"Der Ort ist zunächst nicht benennbar. Die nächtliche Stadt mit ihren diffusen Lichtern gibt auch in der Reihung keinerlei Anhaltspunkte. Verwischt verschwommen, verloren und vorbeigefahren - es bleibt der Apekt von Mobilität im fotografischen Motiv. Die Künstlerin allerdings präsentiert die Reihungen wie Tätowierungen auf einer hautähnlichen Oberfläche, für ewig eingraviert, statisch und dennoch lasziv. Dieser Gegensatz, der statuarischen Mobilität, bleibt als erinnerungswürdiges und allgemein gültiges Mal zurück."

Claus Friede*Contemporary Art (Ausstellungstext weltbekannt e.V.)

 

 

IntenCities  

2004
Claus Friede, weltbekannt e.V.
Marianne Pitzen, Frauenmuseum Bonn


2005
Ruth Sachse, Phototriennale Hamburg

2007
Dr. phil. Thomas Piesbergen 1 2 3
Sara Sello, Kunsttreppe

2009
Jesper Soerensen, Zeitblick

2010
Dr. Uta Kuhl, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloß Gottorf 
Dr. phil. Thomas Piesbergen, "Mexico DF"

 

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